Ansätze, Modelle und Methoden, die ich vermehrt einsetze, sind unter anderem:

 

Hypnosystemische Konzepte

Die Hypnosystemischen Konzepte stellen eine Verschmelzung von Hypnotherapeuthischen Ansätzen nach Milton Erikson und Systemischen Ansätzen dar und wurden unter anderem von Gunther Schmidt geprägt. Wenn wir etwas in unserem Leben verändern wollen ist es ratsam, unser Unbewusstes, unsere Intuition, mit ins Boot zu holen und eine gute Kooperation zwischen Verstand und Intuition aufzubauen. Denn unbewusste Prozesse sind immer schneller und meistens auch stärker als unsere bewussten Vorhaben. Eines der Hauptanliegen in der hypnosystemischen Sichtweise ist es daher, unwillkürliche und unbewusste Anteile mit willkürlichen, bewussten Anteilen in eine für die Situation zweckdienliche Kooperation zu bringen.

 

Ansätze der Lösungsfokussierten Kurzzeittherapie

Die Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie wurde von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg entwickelt und konzentriert sich auf die für eine Lösung hilfreichen Ressourcen der Klienten. Es stehen Wünsche, Ziele, Werte, Stärken und Ausnahmen von der als problematisch erlebten Situation der Klienten im Fokus. Diese positiven Unterschiede werden verstärkt, um mehr von dem leben zu können was als hilfreich und positiv erlebt wird. Die Methode verzichtet darauf, sich in das Problemmuster zu vertiefen und Erklärungsversuche zu generieren.

 

Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)

Das von Maja Storch und Frank Krause entwickelte ZRM versteht sich als Selbstmanagement Methode. Schwerpunkte der Methode liegen darin, unsere unbewusste, intuitive Erfahrungskompetenz für sich stellende Herausforderungen nutzbar zu machen. Es wird mit Bildern gearbeitet und ein individuelles Mottoziel entwickelt, welches durch Ressourcenaktivierung zu einer unwillkürlichen Kompetenz ausgebaut wird.

 

Kommunikationspsychologische Ansätze

Kommunikationspsychologische Ansätze nach Friedemann Schultz von Thun wie das Kommunikationsquadrat, das Werte- und Entwicklungsquadrat und das Innere Team sind geeignet, dass eigene Kommunikationsverhalten zu analysieren und eine stimmige (authentische und situationsgerechte) Kommunikation zu entwickeln.

 

Gewaltfreie Kommunikation

Die gewaltfreie oder einfühlsame Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg fördert die menschliche Begegnung in zwischenmenschlicher Kommunikation abseits von moralischen Bewertungen. Sie ermöglicht es unsere eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse unseres Gegenübers zu erkennen, auszudrücken und darauf einzugehen. Sie eignet sich besonders, in Konfliktfällen gegenseitiges Verständnis zu ermöglichen und legt damit die Grundlage für einvernehmliche Lösungen.

 

Berufungsmodell von xpand

Das von xpand entwickelte Berufungsmodell gibt eine Grundstruktur vor, der man folgen kann, wenn man der eigenen Berufung auf die Spur kommen und mehr von dieser leben möchte. Es biete zahlreiche praktische Anregungen zur Umsetzung.